Fußball-Stadtmeisterschaft 2008Leichtathleten überzeugen auch mit dem runden LederQuelle: Schwäbische Zeitung, http://www.szon.deMARKDORF (bw) Sechs Stunden Fußball, dann ist die 14. Markdorfer Stadtmeisterschaft entschieden. Am Samstag hat bei den Vereinen das Team vom Turnverein Markdorf, Abteilung Leichtathletik, den Pokal erobert. Bei den Firmenmannschaften sicherte sich die Mannschaft von Sauter & Co. den Sieg.
Die Spielpause am Wochenende beim Markdorf-Cup nutzten die Verantwortlichen beim Sportclub Markdorf (SCM), um die 14. Stadtmeisterschaft für Vereine und Firmen auszurichten. Bei den Firmen traten neun Teams an, so dass in zwei Gruppen gespielt wurde. Sehr zufrieden mit der Resonanz war Gerhard Klank, Abteilungsleiter Fußball beim SCM. Dafür gab es einen Durchhänger bei den Vereinen, hier gab es nur fünf Meldungen. Die Mannschaften traten in Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Seit Anfang an dabei ist die Narrenzunft Hugeloh. "Im ersten Jahr waren wir Turniersieger, seitdem rennen wir dem Erfolg hinterher", erzählt Zunftmeister Augustin Reichle. Spaß am Fußball und gute Kontakte zum SCM seien die Gründe der jährlichen Teilnahme.
![]() TVM Leichtathleten bei der Fußball-Stadtmeisterschaft 2008 Die meisten Siege und damit die Meisterschaft sicherten sich am Samstag die Leichtathleten vom Turnverein, die bereits im vergangenen Jahr den Pokal holten. Sie seien 2007 nicht der Überraschungssieger gewesen, sondern hätten seit Jahren kontinuierlich auf den Gewinn der Meisterschaft hingearbeitet, erklärten die TVM'ler nach dem Sieg. Seit etlichen Jahren würden sie bei dem Turnier mitmachen, sagt Simon Kneissler. Allerdings waren sie in der Vergangenheit immer auf den letzten Platz abonniert. Bei der Preisverteilung sei dann immer die Schinkenwurst für sie übriggeblieben. Dies sei neben Spaß immer ein wichtiges Argument für die Teilnahme gewesen.
Auch bei den Firmenmannschaften überwiege der Spaß am Spiel, allerdings seien die Teams deutlich ehrgeiziger als bei den Vereinen, erklärte Gerhard Klank einen Unterschied. Es sei ein sehr familiäres Turnier, bei dem fair gespielt werde, die Schiedsrichter müssten nur wenig eingreifen. Gespielt wurden jeweils zehn Minuten mit fünf Feldspielern und einem Torwart auf dem Kleinfeld. Jede Mannschaft kam mit etwa zehn Spielern, damit auch ausreichend Auswechselspieler zur Verfügung standen. Nach den Halbfinalspielen der Gruppensieger spielten die Teams von Sauter & Co und Viellieber & Mutter um die Meisterschaft, die sich schließlich die Mannen vom Baustoffzentrum sicherten.
(Erschienen: 28.07.2008)
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